Wertgeschätzt – Der Lieblingsblogaward Teil 1

Dies ist ein fremdmotivierter Anschubsblogpost.

 

Da ich mir vorgenommen habe, nach dem Relaunch der Website wieder mehr zu schreiben, nutze ich sogleich die chance, die mir @delanji bot, indem sie mich für diese Awardsache nominierte.

 

Also, worum gehts?

  • Verlinke die Person, die dich nominiert hat.
  • Beantworte die gestellten Fragen
  • Nominiere weitere 11 Blogger  -> Siehe Teil 2
  • Stelle weitere 11 von Dir ausgedachte Fragen an Deine Nominierten -> Siehe Teil 2
  • Sag den Nominierten Bescheid

Here we go.

 

1. Was war euer Lieblingsplüschtier und Lieblingsspielzeug als Kind? Habt ihr es noch?

Bei meinem Lieblingskuscheltier handelt es sich um einen kleinen Hund, Modell Kommissar Rex. Da er leider nicht hier ist, hier mal ein Symbolbild:

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Den trag ich jetzt mit mir herum, seit ich ca. 4 Jahre alt bin. Ich bin mein ganzes Leben lang mit 2 Hunden aufgewachsen, und damals war Kommissar Rex der heiße scheiß, also wollte ich unbedingt so ein Kuscheltier haben.

 

2. Welche Form der Küche ist euch am liebsten? Mediteran, Asiatisch, Deutsche Hausmannskost? Alles?

Sehr, sehr gute Frage.

Die Antwort auf diese Frage ist mit sehr, sehr vielen „Aber dann…“ „Wenn ich nur das essen müsste..!“ „würde ich es mir aussuchen können…“ verbunden.

Im zweifel mag ich alles. Mir egal ob schwer, leicht, fettig, vegan, vegetarisch, nur Fleisch, Fisch, Gemüse, whatever. Nahrungsmitteltechnisch erschüttert mich mittlerweile auch nichts mehr, da spielt es keine Rolle, ob in Öl eingelegte Aubergine, Gehirn oder Schimmelkäse.

Hauptsache, es langweilt mich nicht.

Am Ende des Tages gibt es für mich zwei Formen von Essen:

Einmal gibt es Ernährung, um zu überleben, im rein biologischen Sinne. Da ists mir sehr, sehr egal, was ich esse, Hauptsache, es springt genug Energie und Zusatzstoffe raus, um gesund durch die Woche zu kommen.

Zum zweiten: Essen zum zwecke des Genießens, da wo es nicht zum bloßen leben geschieht, sondern ein Erlebnis ist.

 

3. Glaubt ihr noch daran, dass institutionalisierte Politik irgendwas positives reißen kann oder habt ihr die Hoffnung schon aufgegeben?

Ja, es kommt nur darauf an, was man unter einer Institution versteht. Netzpolitik.org z.B. funktioniert für mich als Politische Instanz ganz hervorragend und stellt auch eine Institution dar.

Parteipolitik an sich hat auch ihre zwecke, funktioniert aber für mich aus *Systemtheoretischen gründen nicht.

*(Um in der Leiter der Parteipolitik bis zu dem Punkt aufzusteigen, an dem man sein möchte, muss man zurück stecken, Meinungen derjenigen über einem hinnehmen, die man selbst nicht vertreten kann, und ist am Ende des Gesamtprozesses (im negativem Sinne) nichtmehr die Person, die man am Anfang war. Vgl. Bundeswehr ist vielleicht für einige verständlicher.)

Ja, das muss nicht so krass sein, nein, es geht auch anders, ja, man muss es nur wollen – ich will es aber nicht.

Essenz des ganzen: Ja, das Politische System funktioniert meiner Meinung nach, ich würde mein Blatt aber auf NGOs setzen.

 

4. Wann habt ihr das letzte Mal Fenster geputzt / putzen lassen?

Ich putze jedes Quartal einmal Fenster, also ist es wohl 49 Tage her.

 

5. Welche eurer Talente wären in der Zombieapokalypse fürs Überleben am hilfreichsten? Würdet ihr euch zu Banden zusammenschließen oder lieber versuchen, als Einzelkämpfer durchzukommen?

Zum ersten Teil der Frage: Ich bin ganz gut im Menschen Koordinieren und Organisieren, den Überblick behalten, und das würde ich dann auch automatisch tun, weil ich es eh nicht sein lassen kann.

Bande oder Einzelkämpfer? Im zweifel würde ich es mir so einrichten, das ich in einer Gruppe bin, aber genug Tools und Nahrung habe, um im zweifel alleine nicht blöd aus der Wäsche zu gucken.

 

6. Welche Band / welchen Künstler MUSS man mal gehört haben um von euch ernstgenommen zu werden?

 System of a Down (try the song „Aerials“) , 7ieben („One Woman Show“) und naja. Qlimax.

 

7. Seid ihr abergläubig? Wenn ja, eher so im Level “Ich wünsch mir Zeug bei Sternschnuppen” oder “Ich streu Salz auf meine Türschwelle damit SIE mich nicht holen” ?

Ich bin mir ziemlich sicher, das, wenn du mich fragst, ob ich abergläubisch sei, die Menschen die um mich herum stehen dich ziemlich laut auslachen würden.

 

8. Wein, Bier oder Schnaps? Lieblingszigarettenmarke? Oder völlig gesund und lasterfrei?

Alles davon, außer Gesund und Lasterfrei.

Von den Supermarktbieren trink ich je nach Laune alles, bloß bleibt mit weg mit Weizen(Zitat Nick Lange:“Zu hohe Bananigkeit!“) und Schwarzbier (Zit. 2:“Brot ess ich schon genug“) wobei es auch da wenige, sehr sehr sehr wenige, Ausnahmen gibt.

Wein… gern. Ich höre zuviel Wrint:Flaschen , als das ich nicht schon lange rumnerden würde.

Bei Schnaps hat mich auch der Holgi mit Wrint versaut, aber da ich mal Barkeeper war, bin ich da so oder so versaut.

Auch da, wie beim Bier und Essen: Je nach Situation trink ich alles, bin aber gutem und speziellem Überhaupt nicht abgeneigt.

 

9. In welchen Fächern in der Schule wart ihr besonders gut, was habt ihr am liebsten gemacht?

Eigentlich relativ egal, solange ich *reden durfte, war alles gut, wenn ich das nicht durfte, wars mir zu doof.

Ethik, Deutsch, Englisch, Geschichte/Gemeinschaftskunde ist mir dementsprechend bedeutend leichter gefallen als Kunst oder Mathe.

Sport ging mit der Pubertät dann auch, ich bin körperlich ganz gut für Sport aufgestellt.

 

*(Ich denke am besten, schnellsten und effektivstem, wenn ich rede. Jeder der mich besser kennt wird das voller wohlbehagen und unbändigem leid kennen [Ich wage zu behaupten, beeindruckende Mengen an Worten MIT Inhalt in geringer Zeit verbraten zu können, und das kann anstrengend sein, ist es meistens, und macht deshalb spaß und nervt ungemein.].)

 

10. Improvisiert ihr gern, nach dem System “Sicheres auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit” oder kann man euch in den Wahnsinn treiben wenn man euch unvorbereitet etwas fragt/tun lässt?

Entweder oder, alles dazwischen nervt.

Halbgare Verabredungen und Planungen machen mich irre, weil dann IMMER was schief geht, und halbspontanes nervt genauso.

Entweder sagt man mir 2 Wochen vorher das man mit mir nach x fahren will oder am gleichen Tag fragt man, aber irgendwie 20 h vorher meine Planung umwerfen… nervt auch.

11. Wenn ihr drei große Wahrheiten / Regeln fürs Lebens benennen müsstet, welche wäre das?

1. Tut soviel gutes wie möglich für euch und die Menschheit, ohne dabei euch oder der Menschheit zu schaden.

2. Entscheidet euch. Sagt nicht „vielleicht,eventuell,möglicherweise“. Sagt Ja oder Nein. So gut wie alles lässt sich darauf runter reduzieren. (Try it, fragt, ich mach das selbst auch so 😉 )

3. Benutzt verdammt nochmal euren Kopf, reflektiert, überdenkt. Die meisten Umstände im leben sehen sehr viel verträglicher aus, wenn man sie rationalisiert.

 

Hier gehts dann weiter mit Teil 2.

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