Guten morgen #45 (Aufräumen)

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aussortierte Kleidung

Ich räume gerade meinen Kleiderschrank aus. Alle Jahre wieder marodiere ich durch meinen gesamten Klamotten bestand, um schlussendlich 50 % der Bekleidung zu entsorgen.
Es ist ungemein entspannend, am Ende vor dem halb leeren Schrank zu stehen, wohl wissentlich, das man genug hat und nicht mehr braucht. Gefüllt wird der Schrank dann wieder im laufe der Jahre durch die üblichen Geschenke oder Impulskäufe und diverse Phasen der Körperlichen Veränderung.

Die Menschen, die mit mir zusammen wohnen, haben bereits mitbekommen, das ich ein inniges Verhältnis zur Ordnung habe. Das liegt vor allem daran, das Unordnung um mich herum dafür sorgt, das in meinem Kopf auch die solche herrscht.

Unordnung belastet mein Denkvermögen auf sehr unangenehme weise, weshalb ein Mindestmaß an Struktur für mich immer unabdingbar ist. Jede Sache hat ihren Platz. Ab einem bestimmtem Level von herumliegendem Zeug muss ich aufräumen, weil ich sonst nichts anderes hin bekomme.

Ordnung um mich herum lässt mich klarer denken.

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