Guten morgen #40 (Kontextabhängige Verblödung)

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In der Schule neige ich dazu, besonders albern zu sein. Speziell wenn ich nicht gefordert werde, neige ich zu einem dermaßen hohen Grad an Verstrahltheit, das es mir selbst missfällt. Die Langeweile in Kombination mit den oft extrem beschränkten Möglichkeiten, diese zu beeinflussen oder zu ändern, sorgen für irgendeinen seltsamen Kurzschluss in mir. Oft widerstehe ich diesem Impuls, aber es kommt durchaus vor, das ich ihm nachgebe.

Nach einem solchen Schultag schaffe ich mir dann während dem Rest des Tages besonders viel Input und Beschäftigung auf. Praktischerweise kommt mit dem verlassen des Schulareals auch gleichsam eine Normalisierung meines Geistes auf ein für mich angenehmes Niveau einher.

Ich bin mir noch nicht sicher, welche Ursachen dieser seltsame Bruch in meinem Verhalten verursacht. Ich bin auch sonst sehr albern, aber nicht in einem solch hysterisch unkontrolliertem Maß.

Selbigen Gemütszustand verursachen auch ehemalige Schulkameraden.

 

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