Guten morgen #24 (Küche, Getränkeevolution)

Küche
Ich bin ein Küchenmensch.
Egal ob Kochen, Backen, Braten, Rühren, Gratinieren oder Mixen und shaking, ich verbringe viel Zeit mit der Herstellung und/oder Verfeinerung meiner Fähigkeiten, essbares her zu stellen.
Mittlerweile befinden sich:
-einige Töpfe
-eine ordentliche Pfanne (Die ich nochmals einbrennen muss – irgendwas mach ich falsch)
-ein Stabmixer
-ein Handrührgerät

Dazu kommt noch die übliche Teller/Gläser/Tassen/Behälter Sammlung, die man so benötigt.
Die letzte Zeit verbrachte ich vor allem mit Backen. Pünktlich zum Sommer habe ich mir nun erwähnten Stabmixer zugelegt, um vermehrt erfrischendes herstellen zu können.
Mal schauen, was Joghurt, Früchte usw. so an Geschmackserlebnis hergeben.
Zusätzlich werde ich wohl wieder verstärkt Götterspeise mit diversen Zutaten anreichern. Eine der beliebtesten Varianten ist, Zitronengötterspeise mit Bier her zu stellen, was einen schönen Geschmack a la Radler ergibt. (Hier in Sachsen ist Radler übrigens Bier + Zitronenlimo, liebe Leser.)

wpid-img_20150610_122613.jpg

Getränkeevolution
Die letzten Jahre gab es viele Veränderungen in der Bar- und Gastroszene.

Alkopops sind out, Craftbeer ist immer stärker im kommen, denn selbst große Brauerei wie Radeberger oder Becks bieten mittlerweile „Craft“ Biere an.

Im Weinsektor tat sich vor allem in den letzten Jahren eines: Der Tod des Korkens ist eingeläutet. Immer mehr Produzenten wie auch Konsumenten erkennen an, das Schraubverschlüsse mehr Vorteile als Nachteile bieten.
Spätestens, wenn einem eine Jahresabfüllung mal wieder wegen schlechten Korken kippt, wird mittlerweile auf Schraubverschlüsse umgestellt.

In der Kategorie Mixgetränke dominierte die letzten 10-15 Monate der „Hugo“, ein Getränk aus Prosecco, Holunderblüten-Sirup und einigen anderen Zutaten. Nebenbei gab es eine Renaissance des Gin Tonics, als irgendjemand feststellte, das es sehr verschiedene Sorten Gin und Tonic gibt, und damit extrem viele Mischvarianten, die sehr viel hergeben.

Ich selbst stürze mich demnächst verstärkt in die Welt des Tequilas. Ähnlich wie bei Gin kennen die meisten nur die billigsten Varianten, die zum mischen verwendet werden. Doch auch hier ist die Vielfalt größer, als der normale Konsument erfassen könnte.

Ich glaube, folgendes wird im nächsten Jahr passieren:
Der Buttermilch Margarita wird neben dem Moscow (Munich) Mule und Gin Tonic die nächsten Barmonate dominieren, falls der Sommer heiß und trocken ist.

Quelle
Quelle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.