Was ich noch zu sagen hätte (bevor hier alles untergeht)

 

Wer mich kennt, weiß, das es wahrscheinlich nie etwas „letztes“ geben wird, was ich zu sagen hätte.
(Ich denke am besten beim reden.)

Und ich rede gern. Und gut. Und viel.
Jedenfalls.

Apokalypse.
Die Welt ist nur noch einige Wimpernschläge vom Ende entfernt.

Um uns herum brennende Reste der Zivilisation, die wir uns in einem Atemzug des Universums erbaut haben, zerstört in noch kürzerer Zeit.

In Anbetracht des absehbaren Ablebens unser aller Existenzen begab ich mich selbstredend zu den wenigen Seelen, die mir lieb und teuer sind.

Dem endgültigen Vorhangfall entgegenblickend wird mir klar, das so viel, fast alles von dem, was ich auf der Bühne des Lebens sprach und tat, im Gesamtkontext sinnlos war.

Ich weiß allerdings auch, das es für mich, und für die wenigen Menschen, die ich auf meine Reise mitnehmen konnte, oder auf der ihren begleiten durfte, so gut war.

Das ich mir mühe gab, das beste draus zu machen.

 

„War schön hier, mit euch, die ihr da wart.“

„Gerne wieder.“

Dieser Blogpost wird zum Teil ein Abbild meiner Gedanken wieder spiegeln und könnte Spuren von Wirrwarr enthalten.

Teil 11 des Blogideekastens

Alle anderen Beiträge zu diesem Thema finden sich hier.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.